Wir sind eine vierköpfige Familie, die am liebsten unterwegs ist. Günstig, spontan und möglichst lange. Mal mit Handgepäck im Flieger, mal mit viel zu viel Zeug im Wohnmobil.
Wir sind einfach zwei Leute, die nie lange stillsitzen können.
Wir haben schon immer gerne andere Orte erkundet. Dann kam unsere Tochter zur Welt, und wir sind trotzdem weitergereist — nur bewusster. Irgendwann ging unsere kleine Weltreise los: sechs Monate, fünf Länder. Später haben wir uns zusätzlich ein Wohnmobil gekauft, mit dem wir seitdem quer durch Europa unterwegs sind — Frankreich, Italien, Kroatien, Spanien, demnächst wahrscheinlich auch Portugal. Geflogen sind wir daneben natürlich weiterhin: ein Monat Japan, ein Monat Thailand, ein Monat Teneriffa. Wir lieben es, die Sonne zu sehen, am Meer zu sein, andere Sprachen zu hören — Spanisch mag ich besonders, deshalb zieht es uns oft in spanischsprachige Länder.
Vor der Kamera steht mein Mann nicht so gerne, aber ohne ihn gäbe es diesen Kanal nicht — er bringt Ideen ein und gibt mir ehrliches Feedback. Unsere Kinder sind in dieses Leben quasi reingeboren und sehen die Welt dadurch mit anderen Augen.
Nebenbei baue ich mir gerade ein zweites Standbein online auf — Reisen und die Frage, wie wir uns das leisten können, gehören für uns zusammen. Wohin uns das noch führt, erzähle ich nach und nach.
Wenn es per Flieger weit weg geht, reisen wir am liebsten mit Handgepäck — unsere eigenen Tricks, wie das mit Kindern trotzdem klappt.
Im Wohnmobil packen wir dagegen alles ein: Windsurfboard, Paddelboard, Kletterausrüstung. Anton probiert einfach gerne alles aus, was neu ist.
Airbnb und Booking statt Hotelkette, oft nur zwei, drei Nächte am selben Ort — mal Monate im Voraus geplant, mal zwei Stunden vorher gebucht.
Kira, damals knapp 3 Jahre alt, auf dem schwarzen Sandstrand von Teneriffa.
Einfach mal treiben lassen — einer dieser Momente, für die wir das alles machen.